Pico de fogo

In dieser schwarz-weißen Fotoserie offenbart sich die karge Vulkanlandschaft des Pico de Fogo auf den Kapverden als stille Bühne für das Unsichtbare. Was auf den ersten Blick eintönig, leer und lebensfern erscheint, entpuppt sich mit jedem Bild als komplexe Welt aus Texturen, Formen und geheimen Geschichten im Gestein. Durch das Spiel von Licht und Schatten werden scheinbar starre Strukturen lebendig. Mikro und Makro verschwimmen, und die Betrachtenden tauchen ein in eine Welt, die sich nur jenen öffnet, die lange genug hinschauen. Ein stilles Porträt eines Ortes, an dem das Unspektakuläre leise überwältigt.

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ein bisschen leben